Ladedock-Sicherheit - Persönlicher Schutz

Wie schützt man Personal, Gebäude und Plattformausrüstung? Wie kann man die Risiken kontrollieren?

Umschlagarbeiten bergen ein hohes Unfallrisiko. Die Hauptrisiken sind Kollisionen zwischen Fahrzeugen und Fußgängern, dem Quetschen von Personen gegen die Rampe sowie im Absturz von Personen und Geräten von der Rampe. 

Hier sind unsere Lösungen zur Gewährleistung der Rampensicherheit, des Personenschutzes und der Rampenausstattung:


I) Quetschungsgefahr des Körpers oder des Kopfes
II) Risiko des Zusammenstoßes und dem Zerquetschen zwischen LKW´s
III) Absturzgefahr von der Laderampe beim unerwarteten Anfahren des LKW´s
IV) Kippgefahr für abgekoppelte Anhänger
V) Unfallgefahr wegen unzureichender Beleuchtung
VI) Schutz des Gebäudes und der Rampenausstattung

I) Quetschungsgefahr des Körpers oder des Kopfes

UNFALLGEFAHREN:

 

Attention

UMLADEFLÄCHEN:


Das Andocken des LKW´s an die Verladerampe und der Verladevorgang bergen Gefahren, die zu ernsten oder tödlichen Unfällen führen können.

 

 

 

 

 


 

UNSERE LÖSUNGEN:

A) Anpassrampe mit 800 mm Vorschublippe, Typ STV
Die Vorschublippe ermöglicht die Überbrückung des Quetschschutzbereiches. Die Lösung besteht darin, eine verstellbare Rampe in die Rampenstruktur einzufügen und Rampenpuffer zu installieren, die einen Schutzbereich von 500 mm freihalten. Auf diese Weise erfüllen Sie die Anforderungen der Norm NF EN 349 bezüglich des Quetschrisikos von Körperteilen.

B) Anpassrampe mit Sturzschutzlippe und Schutzbereich
Die Anpassrampe BODY GUARD Expresso verfügt über zwei Schutzvorrichtungen: 1) Quetschschutz-Vorrichtung für Personen während des Heranfahrens des LKW´s. 2) Absturzschutz-Vorrichtung für Hubgeräte durch ausgefahrenes Hindernis. Im Ruhezustand schützt das Hindernis auch die Sektionaltore.

C) Anbaubrücken mit Schutzbereich
Äußerst belastbare Aluminiumbrücken: 1) mit Monoblockrahmen samt integriertem Schutzbereich. Der Monoblockrahmen erleichtert zudem das ordnungsgemäße Andocken der LKW´s und schützt die Brücke vor einem harten Aufprall der Anhänger, wodurch die Lebensdauer des Materials verlängert wird. 2) Anbaubrücken an "abschüssiger" Rampe mit auf der Rampe angebrachten Puffern.

II. Risiko des Zusammenstoßes und dem Zerquetschen zwischen LKW´s

UNFALLGEFAHREN:

Das Rangieren von Lkws erleichtern, um die Unfallgefahr zu verringern:


Wenn Einfahrhilfen nicht vorhanden oder unzureichend sind (1), besteht für die Fußgänger Quetschgefahr zwischen zwei Fahrzeugen oder zwischen einem Fahrzeug und einem Gebäude. Die Zusammenstoßgefahr zwischen zwei Fahrzeugen ist ebenfalls höher.

(1) Eine Einfahrhilfe muss eine Länge von mindestens 2200 mm und eine Höhe von mindestens 260 mm haben.

UNSERE LÖSUNGEN:

 

A) Einfahrhilfen

Sie verringern die Quetschgefahr zwischen zwei Fahrzeugen und erleichtern das Rangieren der Lkws, indem sie eine optimale Ausrichtung zur Rampenachse gewährleisten. Hierdurch werden gleichzeitig die Vorrichtungen (Puffer, Anpassrampen, Torabdichtungen sowie das Gebäude) geschützt.

 

B) Leiteinrichtung durch Bodenmarkierung oder durch Unterflurfeuer 

Die Einfahrhilfen können durch eine Bodenmarkierung von etwa fünfzehn Meter vorne und den Einbau von Unterflurfeuer mit dem KIGR001 Dämmerungsschalter, der das nächtliche Anfahren sichert und erleichtert, ergänzt werden.

III. Absturzgefahr von der Laderampe beim unerwarteten Anfahren des LKW´s

UNFALLGEFAHREN:

Laderampen sind Bereiche mit hoher Unfallgefahr.

Absturzgefahr für Gabelstapler vor dem Andocken des Anhängers an der Laderampe oder während eines unerwarteten Anfahrens des Lkws infolge von menschlichem Versagen, schlecht angezogenen Feststellbremsen oder Ladebuchten mit umgekehrtem Gefälle.

UNSERE LÖSUNGEN:

A) Radkeilsystem bzw. Blockierungssystem des 
Fahrzeugs
 

Zur Vermeidung von Gefahren wird das Tor mit dem Radkeil- oder Blockierungssystem vernetzt. Das Tor kann erst dann elektrisch geöffnet werden, wenn der Radkeil angebracht wurde. Wird das Tor von Hand geöffnet, macht ein akustischer Alarm auf die Gefahr aufmerksam. Außerdem verhindern die Radkeile ein unerwartetes Vor- oder Zurücksetzen (bei Stop Trucks®) des Lkws während des Verladens.

IV. Kippgefahr für abgekoppelte Anhänger

UNFALLGEFAHREN:

Beim Verladen mit Gabelstaplern besteht für abgekoppelte Anhänger Kippgefahr aufgrund von Mängeln oder Brüchen der Anhängerstützen.

UNSERE LÖSUNGEN:

A) Sicherheitsstützen

Sie dienen zum Fixieren der Anhänger beim Verladen, nachdem diese vom Schlepper abgekoppelt wurden. Ihre Höhe kann mit Hilfe einer Kurbel oder einer Hebevorrichtung eingestellt werden.

B) Sicherheitsböcke

Der Sicherheitsbock fixiert nicht den abgekoppelten Anhänger, sondern wird unter diesem angebracht für den Fall, dass eine der Stützen bricht oder anderweitig versagt. Er verfügt zwar über keine Hebefunktion, aber seine Höhe ist verstellbar (Verriegelung über Stifte). Das verstärkte Modell C) eignet sich hervorragend zum Sichern von Anhängern mit Luftfederung.

 

 

V. Unfallgefahr wegen unzureichender Beleuchtung

UNFALLGEFAHREN:

Zusammenstoßgefahr aufgrund unzureichender Beleuchtung vermeiden

Wenn es im Anhänger dunkel ist oder bei Nachtschicht muss für eine ausgerichtete Beleuchtung zusätzlich zu den eventuell an den Handlingsgeräten vorhandenen Beleuchtungen gesorgt werden, da diese aufgrund der transportierten Last oft in ihrer Wirkung eingeschränkt sind.

 

UNSERE LÖSUNGEN:

 

 

Durch das Installieren von zusätzlicher Beleuchtung werden die gefährlichsten Bereiche beleuchtet und die Helligkeitskontraste vermieden, die aufgrund der benötigten Anpassungszeit des Auges eine Gefahr darstellen. CE-Produkt in Übereinstimmung mit folgenden Richtlinien: Richtlinie 2004/108/CE - Richtlinie 2006/95/CE - Richtlinie 2011/65/CE

A) LED-Rampenscheinwerfer mit ausrichtbarer Beleuchtung - Typ PJQU100

Dieser ausrichtbare LED-Rampenscheinwerfer entspricht der Richtlinie INRS ED6059: Er beleuchtet das Innere des Anhängers auf 10 m mit 110 Lux.

B) LED-Rampenscheinwerfer mit großem Beleuchtungswinkel - Typ PJQU90

Dieser LED-Rampenscheinwerfer beleuchtet die Bereiche dank seines großen Beleuchtungswinkels.

C) Halogen-Rampenscheinwerfer - Typ PJQU60

VI. Schutz des Gebäudes und der Rampenausstattung

UNFALLGEFAHREN:

Die wiederholten Zusammenstöße zwischen den Lkws und den unzureichend geschützten Laderampen führen unvermeidlich dazu, dass die Gebäude sowie die Rampenstruktur und das Material beschädigt werden.

UNSERE LÖSUNGEN:

BEWEGLICHE RAMPENPUFFER

Schützen Sie Ihre Rampen nachhaltig und wirkungsvoll mir den beweglichen Puffern von Expresso.

Da immer mehr Lkws mit Luftfederung ausgestattet sind, können die herkömmlichen, unbeweglichen Rampenpuffer immer weniger der hohen Belastung (ständige Auf- und Abwärtsbewegungen) standhalten, der sie seitens der Anhänger beim Verladen ausgesetzt sind. Dies hat einen schnellen Verschleiß der Gummiteile zur Folge. Sind die Puffer zerstört, wirken die Stöße der Fahrzeuge direkt auf das Gebäude.

Die Lösung: Der bewegliche Puffer folgt ständig den Bewegungen der Fahrzeuge.

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